Der Teufel auf Gleif

Die Gegend Eppan/Berg und Pigenò ist nicht nur besonders attraktiv, sie hat auch sehr viel zu erzählen. So auch vom Teufel, der einsame Wanderer lockt.

Der Teufel trieb anscheinend in Eppans Umgebung sehr oft sein Unwesen. Es sollen die Ritter und Edelleute gewesen sein, die immer wieder angegriffen wurden. Ihr ausschweifender Lebensstil soll immer wieder Unmut erregt und somit für Abrechnungen gesorgt haben.

Der Kalvarienberg oberhalb St. Michael führt zur Gleifkirche. Wenn man vom Aussichtspunkt, an dem eine Krippe steht, etwa 100 Schritte zurückgeht entdeckt man einen Porphyrfelsen, der aussieht wie ein Lehnsessel. Nur dieser Stein blieb frei von Moos und Flechten.

Vor langer Zeit trieb sich der Teufel rund um den Ansitz Schulthaus immer wieder herum. Einmal war eine Dame sehr spät nachts noch unterwegs und wurde auch vom Teufel angesprochen. Sie ließ sich “umgarnen”, ging mit ihm mit und bewirtete ihn. Als die junge Frau jedoch nicht auf weitere Wünsche des Teufels einging, erdrückte er sie genau auf dem “Lehnstuhl”. Die Eindrücke warnen heut noch die Bewohner der Umgebung.

Also Vorsicht: Frauen sollten spät nachts nicht mehr durch Weinberge gehen…

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