Klima und Wetter in Eppan

Mitten im sonnigen Süden Südtirols ist Eppan ein klimatisch privilegierter Ort.

Winter
Im Allgemeinen kann das Klima in Eppan als mild und eher warm bezeichnet werden. Fällt Schnee im Winter, verschwindet er bald wieder. Das heißt natürlich nicht, dass die Menschen hier auf ihre Winterjacken verzichten. Doch wer sich dem Wintersport widmen will, sollte sich in die Berge begeben. Die Temperaturen im Dezember, Jänner und Februar liegen im Schnitt zwischen -4 und +9 Grad C.

Frühling
Im Frühjahr erblüht Eppan bald in allen Farben, während in den Bergen die Skisaison noch anhält. Es ist eine besondere Zeit, in der sich Regen und warme Sonnenstrahlen gerne abwechseln. An einem Ort erkennt man die Ankunft einer warmen Jahreszeit besonders schnell: Das Frühlingstal - hier leuchten oft bereits Ende Februar die ersten violetten, weißen und gelben Blüten. Im März bewegen sich die mittleren Temperaturen zwischen 9 und 15 Grad, im April, zur Zeit der Apfelblüte, zwischen 8 und 20 Grad, und Ende Mai werden auch schon Spitzenwerte von über 30 Grad gemessen.

Sommer
Der Sommer bringt Temperaturen bis zu 37° Celsius. In dieser Zeit lohnt es sich, ein Ausflugsziel zu suchen, an dem man etwas Abkühlung findet, z.B. die nahe Mendel. Auch das kühle Wasser der Montiggler Seen sorgt für Erfrischung. Die klimatisch intensive Zeit lässt Trauben, Äpfel und anderes Obst reifen. Auch im Wein- und Obstbau fiebert man schon dem Abschluss des landwirtschaftlichen Jahres entgegen.

Herbst
Bleibt noch der Herbst, der meist mit vielen sonnigen Tagen aufwartet und so die Ernte von Trauben und Obst positiv unterstützt. Im Herbst sind Wanderungen in Eppan wieder möglich. Die Wälder färben sich bunt, die Burgen sind eingebettet in gelbe, grüne und rote Farbe. Während der September noch mit Tagen über der 30-Grad-Marke aufwarten kann, ist der Oktober meist mild. Im November liegen die Mittelwerte zwischen 2 und 10 Grad, an warmen Tagen sind auch noch 20 Grad möglich.

So bringt jede Jahreszeit in Eppan ihre besonderen Reize mit sich und hat das vor Allem einer Tatsache zu verdanken: die überdurchschnittlich vielen (an die 200) Sonnentage im Jahr.

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