Klosterkirche Mariengarten

Die Zisterzienserinnen sind für den Betrieb in der Klosterschule, im Kloster und in der Klosterkapelle verantwortlich.

Im Jahre 1883 kaufte der Orden, der aus Baden-Baden kam, den “Bloshof”, der aus dem 12. Jahrhundert stammt. Hier wohnten nun die Schwertern und unterrichteten die Kinder der Umgebung. Die Schule mit dem Namen Mariengarten genießt heute noch einen sehr guten Ruf und ist bestens besucht.

Unter der Priorin Charitas Thoma wurde die Klosterkirche erbaut. Das Konzept erstellte Architekt Ferdinand Mugenast, als Baumeister fungierte Ignaz Vaja. Beide Herren stammten aus Bozen. Den Segen erhielt die Kirche im Jahre 1904. Der Hochaltar, der Beichtstuhl sowie die Statuen, aber auch das Chorgestühl und der Kreuzweg wurden von einem Künsteler aus St. Ulrich in Gröden geschnitzt. Sein Name war Ferdinand Perathoner. Das Kreuz, das in der Kirche hängt, ist das älteste Stück im Gotteshaus. Im Jahre 1935 wurde die Kirche erneut ausgemalt.

Heute findet in der Klosterkirche des Mariengarten jeden Tag um 6:45 Uhr eine Hl. Messe statt. Am Sonntag wird sie um 8:30 Uhr gefeiert. Das besondere daran: Die Schwestern singen am Tag des Herrn den gregorianischen Choral.

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