Montiggler Wald

Der Montiggler Wald auf dem Mitterberg gilt für die Einwohner von Eppan, Kaltern und Bozen als sehr beliebtes Ziel für erholsame Ausflüge.

100 ha des Montiggler Waldes stehen unter Naturschutz und gelten als das größte Naherholungsgebiet in Südtirol. Zu seinem Bereich gehört auch das bekannte Frühlingstal, in dem – aufgrund der geschützten Lage – Blumen wie Märzenbecher, Leberblümchen und Primeln als allererste im Jahr in Scharen blühen. Kiefern und verschiedene andere Bäume wie Föhren, Fichten, Tannen, Buchen, Kastanien, Linden und Süßkirschen geben dem Mischwald ein ganz eigenes, wunderschönes Flair. Zahlreiche Wanderwege führen durch die faszinierende Landschaft.

Die Montiggler Seen mitten im Wald und andere kleine Feuchtstandorte in der Umgebung (Langmoos oder Purzelmoos) haben ihren Ursprung in der Eiszeit. In Unterrain findet man noch Reste der ehemaligen Etschauen, die Fuchsmöser (Biotop mit ca. 6 ha).

Der Montiggler Wald wird unter den Aspekten des Gütezertifikats PEFC bewirtschaftet. Dieser Titel bezeichnet eine verantwortungsvolle, nachhaltige Behandlung des Waldes sowie eine kontrollierte Weiterverarbeitung des Naturproduktes Holz. Eppan hat es sich zum Ziel gemacht, den Wald auch für die zukünftigen Generationen in bestem Zustand zu erhalten. Die Bewirtschaftung des Waldes und die Verarbeitung des Holzes werden streng kontrolliert und entsprechen so garantiert den hohen Maßstäben, die durch das Gütesiegel gesetzt wurden.

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