Eislöcher

Eppan ist voller Geheimnisse. Eines der spannendsten Wanderziele sind die Eislöcher.

In Eppan findet man auch hochalpine Vegetation. Wer das nicht glauben will, der wandere zu den Eislöchern nahe der oberen Gand. Schon der Name erzählt davon, dass es in der Umgebung der lose aufeinandergeschichteten Porphyrsteine ziemlich kühl sein muss. Und genau darum findet man in der näheren Umgebung der Eislöcher Pflanzen, die sonst nur in hochalpinen Gegenden zu finden sind. Eines sei klargestellt: Hier, im Wald zwischen Eppan und Kaltern, befinden wir uns auf ca. 500 Meter über dem Meer.

Der Porphyrschutt entstand irgendwann durch einen Felssturz. Dadurch entstanden Löcher und Höhlengänge durch die die warme Luft von oben eindringt, im Schutz der Steine stark abkühlt und so nach unten sinkt. Hier hat die Luft nun eine Temperatur zwischen 0 und 9 Grad Celsius. Der Platz, auf dem die Alpenpflanzen wachsen ist nur klein: ca. 200 Meter lang und 50 Meter breit. Ganze 600 verschiedene Arten sollen es sein.
Das Naturphänomen Eislöcher liegt übrigens am Fuße des Mendelkammes und kann sehr gut in anspruchsvolle und einfache Wanderungen eingebunden werden.

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