Unterrain

Unterrain liegt zwischen St. Pauls und Andrian mitten im flachen Etschtal.

In der Ebene des Tales bietet Unterrain ideale Voraussetzungen, um sich jeden Tag zu einer neuen Radtour aufzumachen. Das Etschtal ist sehr gut geeignet für Ausflüge nach Meran, den Vinschgau oder ins Südtiroler Unterland. Vor allem im Frühling, zur Zeit der Apfelblüte, ist es eine Pracht, durch die strahlend weiße Landschaft zu fahren oder zu wandern.

Das Kirchlein des Ortsteiles steht am Straßenrand und wurde um 1512 dem Beschützer der Reisenden und Händler, dem Hl. Nikolaus geweiht. Sie war also schon immer eine Station für Händler und all jene, die in den Süden oder Norden unterwegs waren. In Unterrain befand sich nämlich eine Zollstation. Erst im 17. Jahrhundert bekam die Kirche ihren Turm.

Schräg gegenüber dem Gotteshaus, auf der anderen Seite der Straße, steht ein weiterer historischer Bau, der sich Ansitz Hungerhausen nennt. Seine Fassade ist erhalten geblieben, man kann die alte Bauweise sehr gut erkennen.

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