Montiggl 2011

Montiggl

Die Montiggler Seen machen den kleinen Ort Montiggl noch interessanter, als er schon ist.

Der idyllische Weiler Montiggl liegt mitten in Wald, Weinbergen und Obstgärten und wirkt wie ein kleines Nest in den Bäumen. An die 100 Einwohner leben hier und etwas außerhalb des Zentrums.

Der Montiggler Wald ist ein beachtenswert schöner Ort, der als Naherholungsgebiet für die Einwohner der Landeshauptstadt Bozen sehr intensiv genutzt wird.

Der Mischwald ist eine geschützte Zone, in der sich zwei besondere Kleinode befinden. Der Große und der kleine Montigglersee liegen mitten in den Bäumen und bieten zusätzlich zum attraktiven Wandergebiet die Möglichkeit der Erfrischung. Am Großen Montiggler See bedient ein Lido all jene, die doch lieber im Schwimmbecken als im See ihre Runden machen.

Die Pfarrkirche in Montiggl ist den Hl. drei Königen geweiht und steht heute im Stil der Neugotik da. Das Dach des Turmes stammt aus der Zeit um 1518. Die Glocke wurde im Jahre 1505 gegossen und läutet immer noch zur Hl. Messe. Im Inneren der Kirche ist ein barocker Altar zu sehen, der aber auch Stilelemente aus der Rennaisance erkennen lässt.

Montiggl ist der Ausgangspunkt für die Wanderung durch das bekannte Frühlingstal, in dem schon vor dem offiziellen Frühling die ersten Blumen ihre Blüten zeigen. Nahe am anderen Ende des Tales liegt übrigens der ebenso bekannte Kalterer See.

Eine Veranstaltung im Jahr bringt das kleine Dorf immer wieder in den Mittelpunkt des Geschehens in Eppan: die “Montiggler Weis(s)e” stellt - mit musikalischer Begleitung - die Weine aus der Gegend vor und lässt einen Sommerabend bei köstlichen Snacks und edlen Tropfen angenehm ausklingen.

Weitere Informationen zu: Montiggl

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